pUnkt

oft gelingt es nicht , und dann stehe ich wieder am beginn und fange von vorne an, eine neue innere form zu finden. es ist dieser moment des aufhebens von innen und außen, der mich hineinzieht. Und für einen kurzen augenblick ist die trennung von der welt und mir aufgehoben. Und die tiefe innere Stille ist eine Vorraussetzung für die hohe konzentration, die ich dafür brauche. diese intensive ausschließlichkeit lässt mich doch stets neu beginnen. Und immer wieder treffe ich dabei nur mich selbst und niemals die anderen. konzentriert und doch gespannt die außenwelt aufnehmen und versuchen  ihr eine andere gestalt zu geben. im impulsiven, fast wildem aber nicht unüberlegtem prozess werden dynamisch gezogene farbspuren klar und spürbar.ach es ist doch so schön___________

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