Freiheitsdrang/Touha po svobodě

vlcsnap-2015-02-08-20h12m23s131Der zweisprachige österreichisch-tschechische Dokumentarfilm von Lenka Ovčáčková bezieht sich auf eine neue Weise auf das Thema der Grenzlandschaften, und zwar aufgrund der subjektiven Erfahrungen in den Lebenswelten von zwei Künstlerinnen. Beide leben nicht weit von der Grenze entfernt, die eine im Waldviertel, die andere in Südböhmen. Die jeweilige Wahrnehmung des Lebens in der österreichisch-tschechischen Grenzregion war in der Kindheit und Jugend sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite der Grenze durch eine gewisse Verschlossenheit gekennzeichnet. Diese Barriere wurde mit der Öffnung der Grenze langsam abgebaut und durch zunehmendes Interesse und aktives Bewusstmachen gemeinsamer regionaler Identitäten ersetzt.

Der Film versucht das Thema der Wahrnehmung der Grenzlandschaften ganzheitlich zu reflektieren und die Überwindung der verschiedenen Formen des „Begrenzt-Seins“ durch die persönlichen Lebenswege von zwei Künstlerinnen darzustellen. Dabei stehen die Gabe der künstlerischen Tätigkeit und persönliches Engagement im grenzüberschreitenden Kontext des Waldviertels und Südböhmens als Synonyme für einen Freiheitsdrang, der die vielfältigen Grenzen, die diese Region prägen, bewusst wahrnimmt und eben dadurch erkennbar und überwindbar mach

 

Es war ein spannendes Projekt und ich bin dankbar für diese intensive und wunderbare Zeit! Der Film wird am Mittwoch, dem 15.4.2015 um 19:00 im Topkino Wien (Rahlgasse 1, 1060 Wien) bei freien Eintritt präsentiert.      INFO

 

 

 

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